OKS Produkte sorgen für "reibungslose" Instandhaltung und Kostenvorteile
München, 01.10.2005 - OMV: Die größte innereuropäische Raffinerie ging "in Kur".
Es war ein gigantisches Projekt: zwei Öfen, 56 Kolonnen, 388 Behälter, 406 Wärmetauscher, 1300 Sicherheitsventile, 2400 Mess- und Regeleinrichtungen, 2800 Armaturen, 1700 eigens angestellte Monteure und Servicekräfte, knapp 800 Spezialisten und eine Gesamtinvestitionssumme von rund 230 Mio. Euro. Das waren die Eckdaten der Anlagenrevision und Kapazitätserweiterung, die der österreichische Mineralölkonzern OMV im August für seine größte Raffinerie in Schwechat bei Wien durchführte. Mittendrin im geschäftigen Treiben tummelte sich der Spezialschmierstoffanbieter OKS, bzw. zahlreiche seiner Produkte. Wo Schraubverbindungen geöffnet, Flansche neu gesetzt, Armaturen und Ventile verbaut werden, wo es auf Korrosionsschutz oder auf das Entfetten und Reinigen verschiedenster Bauteile ankommt, sind Lösungen des zur Freudenberg Chemical Specialities gehörenden Unternehmens dabei. Die Münchner haben sich auf das Geschäft mit Spezialschmierstoffen, und Chemotechnischen Produkten für Wartung und Instandhaltung spezialisiert, die sie vor allem über den technischen und den Mineralöl-Handel an den Mann bringen.
Es scheint erstaunlich, dass sich bei einem solchen Investitionsvolumen irgendjemand Gedanken über den Einsatz von Gebrauchs- und Verbrauchsmaterialien wie Schmierstoffen und Montagepasten macht. Nicht so bei der OMV, die diese Produkte als bedeutsame Komponenten im Zeitmanagement betrachtet. Allen ist bewusst: Time is money. Und der Einsatz der richtigen Instandhaltungsprodukte, die etwa dafür sorgen, dass sich z.B. Schraubverbindungen leicht öffnen aber auch zuverlässig und allen Sicherheitsstandards entsprechend wieder schließen lassen, ist enorm wichtig.
OMV-Ingenieur Robert Pappenberger erläuterte: "In unserer Raffinerie haben wir etwa 150.000 Schraubverbindungen. Jede, die beim Lösen und Wiederverschrauben Schwierigkeiten macht, hält den Betrieb auf, kostet Zeit und Geld. Hinzu kommt, dass sich die Revisionsintervalle von drei auf sechs Jahre verlängert haben. Da wollen wir natürlich sicherstellen, dass eine Verbindung auch dann noch leicht lösbar ist."
OMV Senior Experte Michael Martin Grill dazu: "OKS bietet uns Unterstützung durch hervorragend geschulten technischen Handel. Der sitzt bei uns quasi im Werk. Diese Nähe ist ein großer Vorteil für uns."
Ein weiterer Aspekt ist die richtige Belastbarkeit. Montagepasten etwa müssen eine Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und die Verträglichkeit zum Prozessmedium aufweisen, um überhaupt eingesetzt werden zu können. Alle diese Anforderungen konnten die OKS Produkte erfüllen. Ende August wurde die komplette Anlagenrevision bzw. -Erweiterung fristgerecht abgeschlossen. Dazu haben unscheinbare Schmierstoffe, Montagepasten und Reinigungsprodukte nicht unerheblich beigetragen.
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